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Flyer 2009

Es war die Lerche von Ephrahim Kishon
eine heitere Satire mit Musik in zwei Akten

»Romeo und Julia«: das größte Liebespaar aller Zeiten.

„Willst du schon gehn? Der Tag ist ja noch fern...“ – wer kennt nicht diese liebenden Worte. Doch ihre Liebe konnte nur durch den dramatischen Tod der beiden ihren mystischen Charakter erhalten und zur Vollkommenheit gelangen. Einfach perfekt!

Doch was wäre geschehen, wenn Julia rechtzeitig erwacht wäre und die beiden Jahre später noch in Verona lebten? Genau diese Geschichte erzählt Kishon in seiner Satire „Es war die Lerche“.

Selbst das bekannteste Liebespaar der Weltgeschichte bleibt nicht von den täglichen Streitereien des Ehealltags verschont. Der Ballettlehrer Romeo und die Hausfrau Julia sind zudem mit ihrer 14 jährigen pubertierenden Tochter geschlagen. Diese hat nur Verachtung für ihre Eltern übrig: „Aber was das Leben wirklich lebenswert macht, davon habt ihr keine Ahnung! Romeo und Julia! Was wisst denn ihr zwei von Liebe!“

Doch „Rettung“ naht. Der nicht mehr ganz taufrische William Shakespeare steigt aus seinem Grab um sein Werk nun wirklich zu vollenden: Er will die Beiden abermals in den Selbstmord treiben. Tochter Lucretia verliebt sich in den unabläßlich dichtenden „Willie“ und die Zwei wollen in die Welt hinausziehen um zu erfahren, was Liebe ist. Womit Romeo aber gar nicht einverstanden ist. „Kommt nicht in Frage. Vergiss nicht, dass der Kerl deine Mutter und mich beinahe umgebracht hat und es abermals versuchen will.“

 
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Besetzung

Darsteller  
Romeo Peter Müller
Julia Monika Früh
Lucretia Melanie Ramseyer
William Shakespeare Christoph Schaad
Pater Lorenzo Peter Müller
Amme Christin Schreiber
Musik Jonas Fehr

 

Backstage  
Regie Reto Bucher
Regieassistenz Maya Bernhard / Vera Pagalies
Produktionsleitung Stephanie Hächler
Kostüme/Modistin Silvia Schumacher
Bühnenbild und Lichtkonzept Käthi Hediger / Reto Bucher
Bühnenbau Ursula Hunkemöller
Requisiten Melanie Ramseyer
Bar Daniela Thurnherr
Werbung Rolf Weber / Käthi Hediger
Grafisches Konzept Michi Köng